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Thomas Grüter
Veröffentlichungen und Projekte |
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Kurzer Lebenslauf
Er forscht seit 2002 zusammen mit seiner Frau zum Thema der Neuropsychologie der Gesichtserkennung. Ihnen gelang der Nachweis, dass die erbliche Form der Gesichtserkennungsschwäche Prosopagnosie sehr viel häufiger vorkommt als bisher angenommen. Etwa 2,5% der Bevölkerung in Deutschland sind davon betroffen. Die Ergebnisse fanden auch international Beachtung. Von 2006 bis 2008 hatte er einen externen Lehrauftrag an der psychologischen Fakultät der Universität Wien. In den letzten Jahren hat er eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Veröffentlichungen verfasst. Seit einigen Jahren schreibt Thomas Grüter populärwissenschaftliche Artikel und Bücher. Er lebt und arbeitet in Münster. | ||||||||
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Gestaltung und Texte: Dr. Thomas Grüter, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Vervielfältigung von Inhalten dieser Webseiten bedarf der ausdrücklichen Zustimmung der jeweiligen Verfasser. | |||||||||